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Christoph Busse

Germany

About

PROFIL

Christoph Busses Interesse an der Fotografie wurde erst in der späten Jugend geweckt – als er begann, bei der Lokalzeitung zu arbeiten. Es folgte ein Journalistikstudium, währenddessen er vom Foto-Virus infiziert wurde – und auch nicht mehr davon loskam.

Schon vor dem Diplom war klar, dass es als Fotograf weitergehen muss. Zuerst als Fotojournalist für regionale Tageszeitungen, später auch für Magazine und Agenturen. Zahlreiche Titelbilder, Doppelseiten und Cover in vielen namhaften deutschen Medien belegen dies. Mit der Zeit verschob sich das Interesse – weg von tagesaktuellen Ereignissen hin zu komplexeren Jobs. Es folgten Aufträge für PR-und Werbeagenturen und direkt für viele Unternehmen, so die Bahn, Siemens, BMW, DHL und verschiedene Energiekonzerne.

Aussagekräftige Porträts und spannende Einblicke in die Welt der Arbeit sind die Schwerpunkte. Aber immer wieder – und das ist für ihn wichtig – wird über den Tellerrand hinaus geschaut, werden neue Wege beschritten. Egal wobei: Prägnant sind die Klarheit und Fokussiertheit seiner Motive. Konzentration auf das Wesentliche, das ist zum Leitmotiv geworden.

Derzeit schaut er Pianisten von oben auf Hände und Tasten. Dieses spannende Projekt, genannt MEISTERFINGER, soll demnächst in ein Buch münden. Christoph Busse ist Vater von Zwillingen, lebt in Leipzig und schaut von dort aus in die Welt.

KOMMENTAR

Als sich 2016 die GFX ankündigte, war ich sofort fasziniert. Die Vorstellung von einer Kamera, die ohne Spiegel arbeitet, dazu vergleichsweise kompakt ist, die Schärfe und Brillanz auch bei schweren Lichtverhältnissen garantiert, die ein anderes, entschleunigtes Arbeiten ermöglicht, machte mir Mut, den Traum vom größeren Format doch noch zu leben.

Nach einigen Testrunden mit der GFX bin ich eingestiegen in diesen neuen Kosmos – und habe auch nicht vor, ihn wieder zu verlassen! Endlich die Kamera am Auge lassen, um das Bild vor und nach der Aufnahme anzuschauen und exakt zu kontrollieren. Diese knackige Unschärfe. Die Möglichkeit mittels des Gelenksuchers eine andere Arbeitshaltung einzunehmen. Das schwenkbare Display und natürlich auch der attraktive Preis machen das Arbeiten für mich wieder sehr zum Vergnügen. Dank der WLAN-Funktion kann ich die Kamera nun auch für das Pianisten-Projekt einsetzen und via iPad fernsteuern.

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© FUJIFILM Corporation