10.11.2021 Thomas B. Jones

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Thomas B. Jones

Thomas B. Jones ist ein deutsch-amerikanischer Fotograf, der sich auf Porträt- und Reportagefotografie spezialisiert hat. Er hat eine aufrichtige Leidenschaft für die Fotografie und alles, was damit einhergeht: interessante Menschen kennenlernen, aufregende Orte erkunden und ansonsten flüchtige Momente festhalten. Er mag es, die Dinge in seinem Leben und in seiner Fotografie einfach zu halten, da er der Meinung ist, dass man so mit dem geringsten Stress immer die besten Ergebnisse erzielt.

Thomas arbeitet mit verschiedenen Magazinen und Agenturen in den Bereichen Design, Gastronomie, Corporate Publishing, und Werbung zusammen. Neben Business Portraits und Unternehmensfotografie erstellt er auch Fotografien für Geschäftsberichte, Kundenmagazine und Wirtschaftsmagazine.

  • Thomas B. Jones ist ein deutsch-amerikanischer Fotograf, der sich auf Porträt- und Reportagefotografie spezialisiert hat. Er hat eine aufrichtige Leidenschaft für die Fotografie und alles, was damit einhergeht: interessante Menschen kennenlernen, aufregende Orte erkunden und spannende Momente festhalten.
    Thomas B. Jones arbeitet für verschiedene Magazine und Agenturen in den Bereichen Design, Gastronomie, Corporate Publishing und Werbung. Für Unternehmen erstellt er neben Business Porträts und Imagefotografie auch Firmenreportagen.
    Aus seinem Studio in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart veröffentlicht er mehrere Podcasts, betreibt einen YouTube Kanal und teilt so seine Freude an der Fotografie.





  • Wie würdest du deinen fotografischen Stil beschreiben?

    Für mich ist ein fotografischer Stil mehr als nur der Bildstil oder „Look“. Meiner Meinung nach gehört der gesamte Prozess zum fotografischen Stil dazu, weil er sich maßgeblich auf die Fotos auswirkt. Mein Ziel ist es, so authentisch wie möglich, das wiederzugeben, was ich mit meiner Kamera erlebe. Dazu gehört nicht nur das technische Einfangen von dem, was vor der Linse passiert. Man sollte mit den Menschen so interagieren, dass sie sich wohlfühlen und wirklich sie selbst sein können.
    Am Ende versuche ich natürlich auch mit der Bildgestaltung die Szenen gezielt einzufangen. Ich möchte, dass die Betrachter meiner Bilder das Fotografierte möglichst gut erleben können. Das beinhaltet einerseits die Essenz des Motivs zu treffen und andererseits trotzdem genug Material im Foto zu haben, um ein Erleben und Spüren der Szene möglich zu machen. Ich nutze dazu viele gestalterische Mittel (z.B. Subframing) und achte sehr genau auf die Farben in meinen Bildern. Durch bewusste Perspektivwechsel versuche ich möglichst viel von dem auszublenden, was nicht zur Bildwirkung beiträgt oder ihr sogar abträglich ist.

  • Welche Features der X Serie oder des GFX Systems haben dich zu einem überzeugten Nutzer werden lassen?

    Das lässt sich tatsächlich nicht nur auf die technischen Features begrenzen. Für mich war es gerade die Inspiration, die ich mit meiner ersten FUJIFILM Kamera – der FUJIFILM X100S – erlebt habe. Diese Kamera hat mich aus einem fotografischen Tief geholt und meine Liebe für die Fotografie neu entfacht. Das hervorragende Design der Kameras im Zusammenspiel mit der Bedienung sind für mich besonders hervorzuheben. Das Retro-Design der FUJIFILM Kameras greift bewusst die Funktionen und Ideen auf, die auch schon bei den Kameras in den achtziger Jahren wunderbar funktioniert haben. Diese werden darüber hinaus noch mit den modernen Möglichkeiten der heutigen Zeit verbunden und lösen bei mir pure Begeisterung aus.
    Was mich aber schlussendlich zu einem überzeugten Nutzer der X Serie und des GFX Systems gemacht hat sind die Filmsimulationen. Man hat die Möglichkeit diese ganz individuell an seine eigenen Präferenzen anzupassen. Dadurch brauchen die Fotos fast keine nachträgliche Bearbeitung mehr und ich bin nach eventuellen Zuschnitten und Begradigungen mit meinen Bildern zufrieden.







  • Welche Kamera-Objektiv-Kombination nutzt du für welche Situation – was sind deine Favoriten?

    Mein absoluter Favorit ist momentan die FUJIFILM X-Pro3 zusammen mit dem FUJINON XF18mmF1.4 R LM WR. Diese Kombination nutze ich sehr gerne zum Fotografieren in meiner Freizeit, was durch die Geburt meines Sohnes im letzten Jahr auch wieder deutlich mehr geworden ist. Genauso gut eignet sich diese Zusammenstellung aber auch für die Reportagefotografie. Die neueste Generation der FUJIFILM Objektive ist generell unglaublich gut und es macht Spaß damit zu arbeiten. Die perfekte Ergänzung ist die FUJIFILM X-Pro3, die durch ihren puristischen Ansatz sehr gut zu meiner Art des Fotografierens passt.
    Für Porträts arbeite ich komplett mit dem GFX- System. Besonders die FUJIFILM GFX100S und das FUJINON GF110mmF2 R LM WR haben mich begeistert. Diese Kombination liefert unfassbar gute Ergebnisse und bietet mir viele Möglichkeiten. Ich kann beliebig Beschnitte machen, ohne über die Auflösung nachdenken zu müssen. Darüber hinaus stehen mir für die Bildbearbeitung Bilddaten mit einer unglaublichen Tiefe zur Verfügung.



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