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Jack Picone (Australia)

Jack Picone, geboren in Moree in New South Wales (Australien), ist ein international bekannter Fotojournalist und Dokumentarfotograf, der derzeit in Bangkok lebt und arbeitet. In den 1990er Jahren begleitete er acht verschiedene Kriege fotografisch, manche mehrfach. Darunter gehören die Konflikte in den Ländern Armenien, Jugoslawien, Somalia, Ruanda, Palästina, Irak, Liberia, Sudan, Angola und Zentralasien. Picone gilt als eine neue Generation von australischen Fotografen zugehörig, die in den 1990er Jahren heranreiften. Eine Gruppe von Fotografen, die nicht nur Schnappschüsse aktueller Ereignisse liefern, sondern tiefer graben, um soziale Entwicklungen zu dokumentieren. Sehr deutlich wird dieser Umstand im Dokumentationsprojekt von Jack, das die weltweite Entwicklung von AIDS-Erkrankungen begleitet.Eine der wichtigsten Stärken seiner Arbeit ist, dass er überlegt und unaufdringlich fotografiert, seine Motive nicht unter Druck setzt. Ein gutes Beispiel hierfür sind seine Aufnahmen in den Nuba-Bergen im Sudan. Jack versucht, das Leben anderer in Bildern zu erfassen - zuerst auf einem sehr kleinen, persönlichen Level, dann zunehmend basierend auf stetiger Kommunikation und auf einer kulturellen Ebene. Picone ist einer der Gründer des australischen Fotofestivals REPORTAGE und der Gründer der "The Jack Picone Photography and Stephen Dupont Documentary Workshops", in denen er seine Erfahrungen mit Interessierten teilt. Jack erhielt außerdem viele wichtige und prestigeträchtige Auszeichnungen in den Bereichen Fotojournalismus und Dokumentation. © Courtesy of T&G Publishing

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