Masami Tanaka

Japan
Profil

Geboren in der Präfektur Saitama im Jahr 1961.
Seit seiner Kindheit interessiert er sich für Fotografie, und mit 18 Jahren richtete er sich zuhause eine Dunkelkammer ein, in der er Farbfotos produzierte und Farbumkehrfilme entwickelte. Später studierte er im Hauptfach Chemie, fand im Anschluss eine Anstellung im Bereich manuelle Filmentwicklung und machte sich danach selbstständig.
Seine Spezialität sind die Aufnahme von Naturszenen im Allgemeinen, und gegenwärtig arbeitet er an Naturaufnahmen in Landschaften nördlich des 60. Breitengrades. Der größte Teil seiner aktuellen Arbeit befasst sich mit der Natur, darunter 360-Grad-Panorama-Aufnahmen der Nordlichter und Zeitrafferaufnahmen. Er hat zwei fotografische Werke mit den Titeln „Photo Collection“ und „Crested Kingfisher“ (Trauerfischer) veröffentlicht und gibt landesweit viele Ausstellungen, darunter in den Fujifilm Photo Salons.
Mitglied der Japanischen Vereinigung von Werbefotografen (APA)

Kommentar

Es ist etwa 15 Jahre her, dass ich zum ersten Mal die Nordlichter fotografiert habe. Dafür habe ich verschiedene Kameras verwendet. Wenn es allerdings um Nachtaufnahmen geht, sind nicht alle Kameras dafür geeignet. Als ich die Nordlichter mit der X-Pro1 aufnahm, kurz nachdem sie auf den Markt kam, war ich fassungslos. „Was ist das für eine Kamera?“ „Wow!“, war meine Reaktion.
„Jetzt kann ich Fotos machen, die meinen Ansprüchen genügen.“ Mit dieser Kamera konnte ich schon viele Aufnahmen machen, doch für Zeitrafferaufnahmen mit externen Signalen war dies noch nicht möglich.
Ein wenig später kam die X-E1 auf den Markt. Sie verfügte über elektronische Kontakte für eine externe Verriegelungsschaltung. Damit wurde die Konstruktion einer maximal leistungsfähigen spiegellosen Kamera mit Wechselobjektiven erreicht, was es möglich machte, alle Arten von Nordlichtern aufzunehmen.
Je mehr man diese Kamera verwendet, desto mehr entdeckt man ihre hochleistungsfähigen Funktionen.

© FUJIFILM Corporation