Jaehyun Seok

Korea
Profil

Seok Jaehyun begann seine Karriere als Fotojournalist bei einer Tageszeitung in Michigan, nachdem er seinen Studienabschluss im Hauptfach visuelle Kommunikation an der Universität Gyeong-il und sein Graduiertenabschluss an der Universität von Ohio in den USA machte.
Er organisierte eine Reihe privater Ausstellungen im In- und Ausland und wurde eingeladen, bei Fotofestivals im Ausland auszustellen, während er als Dozent arbeitete und jüngere Studierende ausbildete. Daneben verfolgte er seine private dokumentarische Arbeit. 
Ihm wurden 2010 und 2011 internationale Preise für Fotografie in Thailand und Japan verliehen für seine Dokumentation über philippinische Tänzerinnen, die er als persönliches Projekt verfolgte. 
Zusätzlich dazu entwarf er als Planer von Fotoausstellungen eine thematische Ausstellung mit dem Titel "Imaging Asia in Documentaries" (Die Abbildung von Asien in Dokumentationen) auf der Foto-Biennale 2006 in Daegu und zeigte die Arbeiten von internationalen Dokumentarfotografen einschließlich der Arbeit von Steve McCurry auch in unserem Land. Er entwirft hauptsächlich Ausstellungen von Dokumentarfotos im In- und Ausland.
Im Frühjahr 2003 wurde er in einer anderen Funktion von der chinesischen Polizei verhaftet und für 14 Monate in einem chinesischen Gefängnis interniert, als er an einer Dokumentation über Überläufer aus Nordkorea arbeitete.
Seitdem er nach Korea zurückgekehrt ist, arbeitet er als Professor am Daegu Mirae College, als Ausstellungsplaner und als freiberuflicher Journalist, unter anderem für die New York Times.

Kommentar

Als Fotograf, der die meiste Zeit Menschen dokumentiert, denke ich, dass die X-Pro von Fujifilm sehr gut dazu geeignet ist, mit den Motiven zu arbeiten und zu kommunizieren.
Ihre Vorzüge sind das kleine Format der Kamera und das Fehlen von Spiegelschlaggeräuschen.
Und ich habe herausgefunden, dass es möglich ist, Fotoarbeiten großformatig auszudrucken, da die Auflösung sehr hoch und die Detailtiefe hervorragend ist, dank der Brillanz der Kamera und des Objektivs.

© FUJIFILM Corporation