Aleksy Aleksjew

Germany
PROFIL

Schon während meines Studiums der Innenarchitektur faszinierten mich die gestalterischen Perspektiven, die sich durch Raum, Design und Lichtführung ergeben können. Während sich das Fotografieren in meinem Leben bis dahin nur auf den privaten Bereich beschränkte, rückte diese Leidenschaft zunehmend auch beruflich in den Vordergrund: Zunächst war ich in der Produkt- und Actionfotografie von Segel und Motoryachten aktiv, bis mir dann auch das Potenzial der Hochzeitsfotografie mit ihren unwiederbringlichen Momenten als Quelle positiver Neurotransmitter bewusst wurde. Mein Lebensmittelpunkt am Tegernsee eröffnet mir zudem die Möglichkeit, Aufnahmen in der Hotelbranche, im Bereich der Architektur oder Firmenportraits zu gestalten, wobei Reportagen im dokumentarischen Stil eine meiner besonderen Eigenarten darstellen.

Klischee, but true: Fotografie ist für mich Beruf, Passion und Ausdrucksweise.

KOMMENTAR

Anfangs suchte ich nur nach einer zusätzlichen Kamera für meinen persönlichen Bedarf ‒ meine 35kg-Ausrüstung war mir schlicht zu unhandlich ‒ ohne jedoch Abstriche in der Qualität machen zu müssen. So gelangte ich zu Fujifilm und der X-T1, auch weil mir die analoge Handhabung sehr liegt und Erinnerungen an meine lieb gewonnenen Kleinbild- und Mittelformatkameras hervorruft. Jetzt gelingt es mir nicht nur meine Arbeit wesentlich flexibler zu gestalten, de facto profitiere ich ebenso von einem entlasteten Rücken und verkürzten Wartezeiten beim Zoll. Dank der kleinen, unauffälligen Abmessungen und der leisen Verschlüsse gewinne ich zudem noch mehr Nähe zum Objekt.

Fujifilms Objektive und Bodies stellen für mich ein exzellentes Werkzeug dar, dem ich uneingeschränkt vertrauen kann. Neben dem hervorragenden 23er hat Fujifilm mir mit dem 16er f1.4 einen Traum erfüllt: Lichtstark, wetterfest sowie eine hervorragende Bildqualität.

© FUJIFILM Corporation